Über Uns

Über Uns
Eine Genossenschaft mit sozialem Hintergrund Die s.c. Lëlljer Gaart wurde 1991 gegründet und ist seit 2003 als geschützte Werkstätte anerkannt. Sie ist in mehrere „Ateliers“ gegliedert und bietet Menschen mit geistiger Behinderung eine...

Eine Genossenschaft mit sozialem Hintergrund

Die s.c. Lëlljer Gaart wurde 1991 gegründet und ist seit 2003 als geschützte Werkstätte anerkannt. Sie ist in mehrere „Ateliers“ gegliedert und bietet Menschen mit geistiger Behinderung eine Erwerbstätigkeit. Diese regelmäßige Arbeit ermöglicht es ihnen einerseits, berufliche Fähigkeiten zu erhalten und auszubauen. Andererseits hilft sie ihnen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und zahlreiche Kompetenzen bzw. neues Wissen zu erlangen. Diese werden ihnen auch im Privatleben nützlich sein: Feinmotorik, Selbstvertrauen, Fingerfertigkeit, Koordination, Beweglichkeit, usw.

7 Arbeitsateliers

Je nach Kompetenzen und Wünschen sind die rund 60 Mitarbeiter in verschiedene „Ateliers“ eingeteilt. Dort werden sie geschult und betreut. Außerdem lernen sie, sich den arbeitsbedingten Zwängen, z.B. Einhaltung der Arbeitszeiten und Respekt der Hierarchie, anzupassen.

Hauptziel der s.c. Lëlljer Gaart ist es, Menschen mit geistiger Behinderung einen Arbeitsplatz zu bieten, der ihren Erwartungen und Wünschen entspricht.

Das Arbeitsleben als Grundbaustein für soziale Integration

Auch wenn die s.c. Lëlljer Gaart im Alltag wie ein wahres Unternehmen arbeitet, verfolgt sie ebenfalls ein äußerst wichtiges soziales Ziel. Sie ist aktiver Teil der sozialen und beruflichen Integration von Menschen mit geistiger Behinderung und betreut sie im Arbeitsalltag. Sie trägt also zur Selbstverwirklichung ihrer Mitarbeiter bei und hilft ihnen, finanziell unabhängig zu werden. Dadurch können die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Fähigkeiten maximale Autonomie erlangen.

Der Vorstand der Genossenschaft besteht größtenteils aus engagierten Bürgern aus dem Norden Luxemburgs. Das Unternehmen wird durch ein Präsidium geleitet.

Die s.c. Lëlljer Gaart besitzt 3 Finanzierungsquellen:

  • die jährlichen Beihilfen des Ministeriums für Arbeit, Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft
  • die jährlichen Beihilfen des Ministeriums für Familie und Integration und die Großregion
  • die finanziellen Einnahmen, die aus den Tätigkeiten der 7 Arbeitsateliers stammen