Gartenatelier

Gartenatelier

Das „Gartenatelier“ beschäftigt ein Dutzend Mitarbeiter und hat sich auf die Pflege von Privatgärten spezialisiert: Rasenmähen, Heckenscheren, Aufsammeln von Laub, Schaffung und Bepflanzung von neuen Anlagen, Beschneiden von Bäumen, usw.

Außerdem züchten die Mitarbeiter des „Gartenateliers“ einjährige Pflanzen in den Gewächshäusern und Gärten der Genossenschaft. Dort bereiten sie ebenfalls Blumenkübel, -kästen und Grabkränze vor.

Im Alltag sind die Arbeiter in verschiedene Teams eingeteilt, in denen sie durch qualifizierte Gärtner betreut werden.

Abwechslungsreiche Arbeiten im Freien

Die Arbeit im Freien kommt den behinderten Mitarbeitern besonders zu Gute. Das Gärtnern erfordert gewisse körperliche Anstrengungen, wodurch die Mitarbeiter ihre Fitness beibehalten oder verbessern – und das, ganz ohne Gymnastik oder Physiotherapie. Sie wahren ihre physische Eigenständigkeit auf natürliche Weise: Verbesserung des Gleichgewichtssinnes und der Koordination, Verfeinerung der Motorik, Förderung der Blutzirkulation, usw.

Anderer Vorteil des „Gartenateliers“: die Arbeiten können den Fähigkeiten der Mitarbeiter ganz einfach angepasst werden. Die einen übernehmen das Rasenmähen und die Heckenpflege, während andere eher Kübel und Kästen bepflanzen.

Quelle von Spaß und Zufriedenheit

Durch das Gärtnern wird die Motivation des Teams aufrechterhalten. Die Arbeiter übernehmen Verantwortung und pflegen „ihre“ Pflanzen. Das ist eine besonders bereichernde Erfahrung mit schnellem Erfolgserlebnis, wodurch das Selbstvertrauen natürlich auch gestärkt wird.

Gartenatelier
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